Taiji im Grüneburgpark

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Bodhidharma - Auch der berühmte Gründer der Shaolin Gong Fu Tradition tätigte interessante Aussagen hinsichtlich des Wu Wei im Budhismus.


Image Chen Taijiquan Figur Faust folgt dem eingedrehten Körper

Bodhidharma

Einige Aussagen des berühmten Bodhidharma:

Bodhidharma (ca. 440-528), der 1. Patriarch des Zen in China gilt als der Begründer des Shaolin Gong Fu. Ebenso erzählt man sich er habe den Zen Buddhismus nach China gebracht. Allerdings gab es schon 65 v. Chr. Berichte über eine buddhistische Mönchsgemeinde in China.


Die drei Gifte

„Die drei Gifte sind:

1. Begierde oder Neid,

2. Hass oder Zorn,

3. Verblendung oder Täuschung“



„Über nichts Nachzudenken ist Zen“

„Geist ist Leere“

„Wenn man seine innere Natur erkennt ist man Buddha“

„Das Handeln aus dem Buddhageist heraus ist Handeln ohne Handeln“

„Alle Erscheinungsformen sind Täuschungen“

„Sich selbst aufgeben ist die größte Gabe. Bewegung und Ruhe transzendieren ist die tiefste Meditation“

„Sobald der gewöhnliche menschliche Geist aktiv ist, verschwindet der Buddha-Zustand. Doch sobald der gewöhnliche menschliche Geist zur Ruhe kommt, zeigt sich der Buddhazustand. Wenn unser menschliches Denken und Fühlen einsetzt, verschwindet die Wirklichkeit und sobald dieses Denken und Fühlen aufhört, erscheint die Wirklichkeit. Die einzelnen Dinge hängen nicht von einander ab. Wer das versteht, der hat den Weg gefunden. Und wer versteht, dass der Geist nicht von den Dingen abhängig ist, befindet sich immer am Ort der Erleuchtung.“

„Wachsein ist Buddhaschaft“

„Formen zu sehen oder Klänge zu hören, ohne aber von ihnen beeinflusst zu werden – das ist Befreiung. Augen, die nicht an die Formen gebunden sind, sind Tore zum Zen.
Auch Ohren, die nicht an die Klänge gebunden sind, sind Tor zum Zen.
Kurz gesagt: Wer die Existenz und das Wesen der Phänomene durchschaut und ungebunden bleibt, ist frei.“

„Die Weisen machen sich keine Gedanken über die Vergangenheit noch machen sie sich Sorgen um die Zukunft. Sie kleben aber auch nicht an der Gegenwart. Von Augenblick zu Augenblick folgen sie einfach dem Weg.“